Super Tourenwagen Cup
Mercedes setzte die C-Klasse von 1994 bis 1996 im Deutschen Super-Tourenwagen-Cup ein. Die 2,0-Liter-Reglement veranlasste AMG dazu, eine hochdrehende, 320 PS starke Version des M111 zu bauen, die in einem frontgetriebenen Auto bis zu 10.500 U/min drehte. Persson Motorsport und D2 AMG setzten ihn ein, mit Fahrern wie Roland Asch und Jan Magnussen. Er konnte zwar nicht ganz mit dem dominanten BMW 320i mithalten, kämpfte aber regelmäßig um Podiumsplätze.
Langstrecken- und Silhouette-Rennen
Der C 36 und C 43 AMG kamen beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring zum Einsatz; ein C 43 im Kundensport von AMG belegte 1998 den siebten Platz im Gesamtklassement und gewann seine Klasse, und die C-Klasse wurde zu einem festen Teilnehmer der VLN in den V6- und V8-Klassen. In Südafrika setzte die Rennserie „WesBank Modifieds“ stark modifizierte C-Klasse-Karosserien mit V8-Silhouette ein, und in den Vereinigten Staaten brachten Privatfahrer C 280 und C 36 AMG in der SCCA World Challenge an den Start.
